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Glossar A-F G-M N-Z
AMR Adaptive Multirate Codec. Sprach-Codec, das den Betrieb optimal an die vorliegenden Kanalbedingungen anpasst.
Chat Chat wird für das Versenden von kurzen, einfachen Kurzmitteilungen verwendet, die über TCP/IP-Protokolle an Benutzer gesendet werden, die gerade online sind (Netzdienst). Sie können der Liste Ihrer Chat-Partner entnehmen, welche Chat-Partner gerade online sind und somit an einem Chat teilnehmen können. Nachdem Sie eine Mitteilung geschrieben und versandt haben, ist sie auf dem Display weiterhin sichtbar. Eine Antwort wird unterhalb der ursprünglichen Mitteilung angezeigt.
Chat-Name Ein benutzerdefinierter Spitzname, der in einem Chat verwendet wird.
Digitale Signatur Eine digitale Signatur ist eine elektronische Signatur, die zur Authentifizierung bei Geschäftstransaktionen verwendet wird. Sie gewährleistet auch, dass der Inhalt einer Transaktion bei der Übertragung nicht geändert wurde. Digitale Signaturen stellen sicherheitsfähige SIM-Karten (mit WIM) bereit. Wenden Sie sich an Ihren Diensteanbieter oder Netzbetreiber, um weitere Informationen zur Verfügbarkeit zu erhalten.
DTMF Dual Tone Multi-Frequency (Mehrfrequenzwahlverfahren, MFV). Ein Meldeverfahren für Tastwahl und Mehrfrequenzwahl.
EDGE Höhere Datenraten für die globale Entwicklung; Höhere Datenraten für die GSM-Entwicklung. Funkschnittstellenmodulationsverfahren, das die Datenraten von HSCSD (High Speed Circuit Switched Data) und GPRS (General Packet Radio Service) erhöht.
(E)GPRS Enhanced General Packet Radio Service; Enhanced GPRS. GPRS (General Packet Radio Service) mit bis zu dreifacher Datenrate durch EDGE-Modulation (EDGE = Enhanced Data rates for GSM Evolution).
Erreichbarkeitsinformationen Mit Erreichbarkeitsinformationen können Sie bequem Kollegen, Freunden und Verwandten Ihre Erreichbarkeit mitteilen. Sie können als Status zwischen "Verfügbar", "Verborgen" oder "Nicht verfügbar" wählen und eine eigene Mitteilung festlegen.
Gemeinsamer Speicher Folgende Funktionen dieses Mobiltelefons greifen möglicherweise auf den gemeinsamen Speicher zu:
- Adressbuch
- Kurzmitteilungen
- Chat- und Multimedia-Mitteilungen
- E-Mails
- Anrufnamen und SMS-Verteilerlisten
- Fotos
- Klingeltöne
- Videoclips und Melodien in der Galerie
- Kamera
- Kalender
- Aufgabennotizen
- Java-Spiele und -Programme
- Anwendung "Notizen".
Die Verwendung einer dieser oben genannten Funktionen kann den verfügbaren Speicher für jede Funktion, die auf den gemeinsamen Speicher zugreift, verringern. Dies gilt besonders, wenn ein solches Programm ausgiebig genutzt wird.
IMAP4 Internet Message Access Protocol. Version 4 von IMAP ermöglicht einem Client den Zugriff auf und das Handhaben von E-Mail-Mitteilungen in einer Remote-Mailbox in einer Art und Weise, die funktional der Handhabung lokaler Mailboxen entspricht.
Infrarot Siehe IrDA.
IrDA Infrarot-Schnittstelle. Diese Schnittstelle verwendet das Netzkonzept IrDA (Infrared Data Association) als Standard für die optische Übertragung zwischen kompatiblen Computern und Mobiltelefonen. Um z. B. die Telefonliste auf Ihrem kompatiblen IrDA-fähigen Computer zu aktualisieren, richten Sie die Infrarot-Schnittstellen der beiden Geräte aufeinander aus und übertragen die Daten vom Telefon auf den PC. Da es sich um eine kabellose Datenübertragung handelt, benötigen Sie kein Kabel, dafür aber möglicherweise eine Mobiltelefon-Software wie die PC Suite.
Java Java ist eine Programmiersprache, die von Sun Microsystems entwickelt wurde. Die Java-Technik beinhaltet zwei Elemente: Eine Programmiersprache und eine Anwendungsumgebung, in der Programme, die in der Java-Programmiersprache erstellt wurden, ausgeführt werden können. Die Syntax der Java-Programmiersprache ähnelt der Syntax von C++. Beide sind objektorientiert. Der Hauptunterschied zwischen den Sprachen C++ und Java besteht darin, dass bei der Anwendungsentwicklung der Quellcode von C++ in einen systemeigenen Computercode kompiliert werden muss. Dieser Code funktioniert nur auf dem betreffenden Zielgerät. Im Gegensatz dazu wird der Java-Code auf dem Zielgerät von einer so genannten Java Virtual Machine interpretiert. Dies ist der Mechanismus, der Java-Programme portabel macht, d. h. ein Java-Programm funktioniert auf allen Geräten mit einer ähnlichen Java-Plattform.
Das Nokia 7200 unterstützt die Plattform Java 2 Micro Edition (J2ME), einen Teil der Java-Technik, der speziell für Produkte der Konsumelektronik entwickelt wurde. Noch präziser ausgedrückt, basiert die Plattform auf dem Branchenstandard "Mobile Information Device Profile 1.0" (MIDP 1.0), der wesentliche Funktionen für die Erstellung von Anwendungen für Mobiltelefone bietet. Java-Anwendungen, die speziell für diese Plattform entwickelt wurden, werden als "MIDlets" bezeichnet.
MCN Micro Cellular Network. Ein Funknetz aus Mikrozellen, das Übertragungskanalressourcen für Mikrozellen- und herkömmlichen GSM-Einsatz bietet.
Nachtmodus Kameramodus zur Aufnahme von Fotos bei schlechten Lichtverhältnissen.
Nutzungsrechtlisten Nutzungsrechtlisten in den Galerieordnern zum Anzeigen der Liste aller verfügbaren Nutzungsrechte. Sie können die Rechte, beispielsweise abgelaufene Rechte, löschen.
Ihr Telefon unterstützt ein Nutzungsrechtsystem zum Schutz von empfangenem Inhalt. Inhalte wie Klingeltöne können geschützt und mit bestimmten Nutzungsregeln verknüpft sein, z. B. wie oft und wie lang sie verwendet (abgespielt) werden dürfen. Prüfen Sie stets die Lieferbedingungen und Nutzungsrechte, bevor Sie Inhalte herunterladen, da für sie Gebühren erhoben werden könnten.
POP3 Post Office Protocol. Version 3 ermöglicht den dynamischen Zugang zu neuen Mails auf einem Server durch eine Workstation.
Pop-Port Die Pop-Port-Verbindung ist eine Systemschnittstelle für Zubehör. Dadurch haben Sie noch mehr Auswahl beim Telefonzubehör. Die Pop-Port-Schnittstelle ist der Standard für viele unterschiedliche Telefonmodelle von Nokia. Dadurch sind Telefon und Zubehör noch kompatibler und Sie haben Ihre mobilen Geräte voll unter Kontrolle.
Proxy Ein Server oder ein Gerät, das Informationen vom Internet für Workstations abruft und die Informationen, die die Workstations häufig verwenden, speichert, um das Abrufen zu beschleunigen und die Netzsicherheit zu erhöhen. Beispielsweise beschleunigt der Proxy das Herunterladen von Internetseiten bei langsamen oder überlasteten Netzverbindungen.
TCP/IP Kommunikationsprotokoll zur Übertragung von Daten in Netzen - im Internet als auch in privaten Netzen.
XHTML Extensible HyperText Markup Language. XHTML ist die Nachfolgeversion von HTML und basiert auf XML, um Inhalte gemeinsam in Mobiltelefonen, PDAs, Desktop-Computern, Fernsehgeräten und Pagern nutzen zu können. Es bietet einen höheren Komfort mit einer ansprechenderen grafischen Oberfläche.
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